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Kommunistische Presse

Nach der Spaltung der Sozialdemokratischen Partei im Jahr 1921 gründete die Kommunistische Partei der Schweiz (KPS) ihre eigene Presse. Seit 1944 wird die kommunistische Tradition von der Partei der Arbeit der Schweiz (PdAS) fortgeführt.

In der Deutschschweiz erschienen von 1921 bis 1936 die Tageszeitungen der KPS «Vorwärts» (Basel) und «Der Kämpfer» (Zürich), danach bis 1939 die «Freiheit». Die «Arbeiter-Zeitung» (Schaffhausen) folgt von 1921 bis 1930 der Linie der KPS, von 1930 bis 1935 der KPS-Opposition und wird 1935 wieder zum Organ der SPS. Das deutschsprachige Organ der PdAS ist seit 1944 der «Vorwärts».

Für die Westschweiz sind «Le Drapeau rouge» (1923–1934) «La Lutte» (1934–1937), dann ab 1944 «La Voix ouvrière», später «VO Réalités» (1986–1995), «Gauchebdo» (1995–2022) und schliesslich «Voix Populaire» (ab 2022) wichtige Quellen, um die Standpunkte der KPS und später der PdAS zu dokumentieren. Als italienischsprachiges Organ der PdAS erschien von 1945 bis 1995 «Il Lavoratore».

Nach der Spaltung der Sozialdemokratischen Partei im Jahr 1921 gründete die Kommunistische Partei der Schweiz (KPS) ihre eigene Presse. Seit 1944 wird die kommunistische Tradition von der Partei der Arbeit der Schweiz (PdAS) fortgeführt.

In der Deutschschweiz erscheinen von 1921 bis 1936 die Tageszeitungen der KPS «Vorwärts» (Basel) und «Der Kämpfer» (Zürich), danach bis 1939 die «Freiheit». Die «Arbeiter-Zeitung» (Schaffhausen) folgt von 1921 bis 1930 der Linie der KPS, von 1930 bis 1935 der KPS-Opposition und wird 1935 wieder zum Organ der SPS. Das deutschsprachige Organ der PdAS ist seit 1944 der «Vorwärts».

Für die Westschweiz sind «Le Drapeau rouge» (1923–1934), «La Lutte» (1934–1937) und ab 1944 «La Voix ouvrière», später «VO Réalités» (1986–1995), «Gauchebdo» (1995–2022) sowie schliesslich «Voix Populaire» (ab 2022) zentrale Quellen für die Dokumentation der Standpunkte der KPS und der PdAS.

Bisher wurden die kommunistischen Zeitungen nicht digitalisiert. Die Organe der KPS und PdAS können in der Schweizerischen Nationalbibliothek, im Schweizerischen Sozialarchiv und in einigen Kantonsbibliotheken eingesehen werden.